Wie Sie die Suchmaschine als lokale Verkaufsförderung nutzen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Stellen Sie sich vor: Sie werden gefunden! Und zwar genau in dem Moment, in dem jemand nach einer bestimmten Ware über eine Suchmaschine sucht. Sie müssen dazu keinen großen Onlineshop haben. Sie benötigen dazu keine großen Aufwendungen. Sie benötigen nur drei Dinge: eine technisch funktionierende Website auf dem aktuellen Stand der Technik, vernünftigen Inhalt, der laufend aktualisiert wird, Ihr Angebot zum einen gut beschreibt, zum anderen eine Welt darum herum aufbaut und, zum Dritten, einen Google Places Account.

Der Rest passiert fast automatisch: Ihre Website wird relevanter eingestuft, Ihre Suchmaschinenergebnisse (SERP) gehen nach oben, in der neuen lokalen Suchen mischen Sie ganz oben mit. Das Ganze ist kein Zauberwerk!

Der Hintergrund:

Die Nutzung von Smartphones ermöglicht es, dass alle dauernd online sind. Heutzutage suchen Surfer im Web fast ausschließlich über Suchmaschinen. Kaum jemand geht auf die Seite eines Versenders und sucht dort nach Produkten (Ausnahme: Amazon). Das ist Ihre große Chance. Lassen Sie sich Ihre Kunden vom Internet bringen. Sie sind derjenige vor Ort. Sie haben die Ware im besten Fall verfügbar. Man kann vergleichen, anschauen, begutachten. Unwiderbringliche Vorteile! Kein Paketbote, kein Zurücksenden – Sie haben den Suchenden in Ihrem Laden!

Stellen Sie sich folgenden Fall vor:

Jenny und Susi sind in der Stadt unterwegs. Jenny zeigt Susi die neuen Traumschuhe beim Onlineversender XY-Schuh, bzw. Den Pin, den sie auf Pinterest gesetzt hat. Gleich probieren wäre toll! Also Schuhmarke ins Handy bei Google eingegeben, Pling! – Ihre Adresse erscheint. Mit einer direkten Darstellung der Karte, wie man zu Ihnen kommt. Nur 100m entfernt. Was wird Jenny nun tun?

Gerade Google verwendet immer stärker einen lokalen Bezug. Je besser, sprich relevanter Ihr Inhalt auf der Webseite ist, umso besser Ihr Ranking auch hier. Voraussetzung ist, dass alle grundsätzlichen Angaben vernünftig in Ihr Places-Profil eingegeben wurden.
Relevanter Inhalt bedeutet allerdings auch viel Arbeit. Relevanter Inhalt bedeutet, dass nur Text verwendet wird, der nicht schon an einem anderen Ort im Netz so zu finden ist. Relevanter Inhalt ist einzigartig. Aber das sind Sie hoffentlich auch. Denn das ist eine andere Komponente, die nur Sie vor Ort leisten können: eine solide Beratung und den Aufbau einer Kundenbeziehung.

Dienstleistungen sind ein Sonderfall: was hier zählt ist die Verfügbarkeit. Natürlich will jeder alles gerne günstig haben. Aber soweit Ihr Preisgefüge in Ordnung ist, wird die Verfügbarkeit Oberhand über den Preis erhalten.

Holen sie sich Ihre Kunden zurück

Das setzt natürlich voraus, dass Sie in dieser Beziehung auch etwas anzubieten haben! Ein Laden, der nur Ware über den Tisch schiebt, die man überall haben kann, wird es in Zukunft so oder so schwer haben. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema.
Das Internet ist nicht böse und schon gar keine Konkurrenz. Im Gegenteil! Nutzen sie jetzt das ganze Potential des Internet. Sie können natürlich nach wie vor auf lokale Anzeigen oder andere Werbemittel setzen, die aber a) mehr kosten, b) immer weniger bringen.

Hier ein kurzer Step-by-Step-Guide, wie Sie das Internet für Ihr lokales Geschäft besser nutzen:

  1. Eröffnen Sie ein Google Konto und aktivieren Sie den Zusatzdienst „Places“
  2. Geben sie alle verfügbaren Daten sorgfältig in Google Places ein
  3. Optional: erstellen sie ein Profil auf Google+ (und veröffentlichen Sie dort auch immer wieder Informationen)
  4. Bringen Sie Ihre Webseiten technisch auf Vordermann: eine WordPress Seite mit einem günstigen aber guten Thema, das für die sog. OnPage-Optimierung geeignet ist (meist mit SEO-geeignet bezeichnet) reicht aus. Alle Kontaktdaten müssen schnell und einfach verfügbar sein. Verwenden Sie so wenig Spielereien wie möglich. So wenig wie möglich sollte sich bewegen. Verwenden sie kein Flash.
  5. Bringen Sie Ihre Webseite inhaltlich auf Vordermann! Das ist leider der anstrengendste Teil! Stellen sie Ihre Stärken fest. Erstellen Sie zuerst einen Plan, was Sie wie promoten wollen. Legen Sie eine Struktur fest. Schreiben Sie einige Artikel in Ihr neues Blog.
  6. Beachten Sie immer: eine Homepage ist keine Werbung, ist kein Film, ist keine Anzeige! Eine Webseite sieht also auch nicht aus wie eine Werbung, ein Film oder eine Anzeige.

Erweitern sie Ihr Google Konto um Analytics, um festzustellen, wer Ihre Webseiten wie oft von welchem Gerät aus nutzt.
Ach ja: das ist zwar selbstverständlich, aber stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie vor Ort auch sichtbar und gut zu finden sind. Ausreichend große Schilder gut genutzte Schaufenster, alles bestens beleuchtet! Beachten Sie, dass normale Werbebotschaften auf Schildern meist kontraproduktiv sind. Ein Schild ist keine Anzeige!

So kommen Sie zu einem guten Anfang! Wenn sie sich an den Umgang mit Ihrem neuen Kundengewinnungssystem gewohnt haben, sind Sie bereit für die nächsten Schritte!

Darüber halte ich Sie auf dem Laufenden![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mpc_alert preset=“default“ icon=“etl etl-flag“ icon_color=“#ffffff“ icon_size=“32″ icon_background_color=“rgba(85,85,85,0.1)“ icon_padding_divider=“true“ icon_padding_css=“padding-top:50px;padding-right:50px;padding-bottom:50px;padding-left:50px;“ font_preset=“mpc_preset_13″ font_color=“#ffffff“ font_size=“24″ font_transform=“uppercase“ font_align=“left“ content_padding_divider=“true“ content_padding_css=“padding-top:50px;padding-right:50px;padding-bottom:50px;padding-left:50px;“ enable_dismiss=“true“ dismiss_position=“corner“ dismiss_icon=“eti eti_trash_alt“ dismiss_icon_color=“#ffffff“ dismiss_icon_size=“24″ dismiss_background=“#f3e284″ dismiss_border_css=“border-color:#dedc88;border-radius:999px;“ dismiss_padding_css=“padding:14px;“ dismiss_margin_divider=“true“ dismiss_margin_css=“margin-top:6px;margin-left:-4px;“ hover_dismiss_color=“#ffffff“ hover_dismiss_background=“#d9da8a“ background_type=“gradient“ background_gradient=“#f9e483||#53b1a4||0;100||226||linear“ border_divider=“true“ padding_divider=“true“ margin_divider=“true“ margin_css=“margin-bottom:0px;“]Dieser Artikel entstand 2012 im Rahmen eines Unternehmensblogs zum Thema Content Marketing.[/mpc_alert][/vc_column][/vc_row]

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